Welcher Abfall gehört nicht in den Küchenabfallzerkleinerer?
Der Zerkleinerer ist zum Zerkleinern der meisten organischen Materialien aus Ihrer Küche und somit aus Ihrem Haushalt gedacht.
Biologisch nicht abbaubares Material
Verschiedener anorganischer Abfall wie Porzellan, Kunststoffe, Metalle, Aluminiumfolie, Stahlwolle, Scheuerschwämme usw.
Gibt es organische Abfälle, mit denen der Zerkleinerer nicht klar kommt?
Ledergegenstände, Stoff, Schnüre, Muscheln, Artischockenblätter, trockene Zwiebelschalen, Maisblätter.
Verarbeiten Sie in Haushaltszerkleinerern keine Sehnen und großen Knochen.
Kommmerziellen Zerkleinerer können dank ihrer höheren Leistung und einer anderen Konstruktion auch mit großen Knochen und Sehnen umgehen.
Chemikalien, aggressive Reinigungsmittel und Laugen
Unbrauchbare Chemikalien gehören zur Recyclingstelle zur weiteren Entsorgung als gefährlicher Abfall.
Verwenden Sie zur Reinigung von Abflüssen kein Natriumhydroxid (Krtek) und auch keine anderen aggressiven Mittel.
Die Verwendung von Abflussreinigern ist im Falle eines Zerkleiners völlig überflüssig. Der hohe Wasserdruck zusammen mit kleinen Stücken organischen Abfalls sorgt dafür, dass die Abflussrohre sauber sind und sich nicht verstopfen.
Geben Sie Fette und Öle niemals in den Abfluss!
Fette wie Öl nach dem Braten gehören nicht in die Kanalisation. Es spielt keine Rolle, ob Ihr Waschbecken mit einem Zerkleinerer ausgestattet ist oder nicht. Das Fett lagert sich in den Rohren ab und erschwert die Reinigung des Abwassers.
Allgemein lässt sich sagen, dass in einen Zerkleinerer nichts gehört, was nicht organischer Herkunft ist und sich in der Natur nicht leicht zersetzt.


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